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5. Februar 2026 News

Sonntagmittag. Beste Zeit für Braten, Mittagsschlaf – oder Handball mit maximalem Drama.

Nach zwei verlorenen Spielen war der Druck ungefähr so hoch wie die Wurfhöhe unserer Rückraumspieler. Klar war: Wir hatten ordentlich was gutzumachen. Und das nahmen sich alle sehr zu Herzen.

Allen voran Damian, der offenbar beschlossen hatte, heute nicht nur mitzuspielen, sondern von gleich mehreren Positionen zu treffen. Außen? Klar. Rückraum? Klar. Warum nicht auch mal vom Kreis fragt man sich da? Der Mann war praktisch überall – vermutlich sogar mal kurz auf der Tribüne.

Dann Gerd. Spielt gegen seinen ehemaligen Verein und macht genau das, was man in so einem Moment machen muss: gewinnen. Ob aus sportlichem Ehrgeiz oder purer Genugtuung – wir werden es nie erfahren. Aber es fühlte sich richtig an.

Apropos richtig: Fast alle warfen hoch - außer Tobi, der (erfolglos) beweisen wollte, dass auch flach geht. 

Der Einsatz war jedenfalls blutig ernst: drei blutige Platzwunden erinnerten daran, dass Handball kein Streichelsport ist. Und als wäre das nicht genug, gab es sogar einen Abtransport mit dem Krankenwagen. An dieser Stelle: Gute Besserung – und Respekt für den Einsatz.

Am Ende aber das Wichtigste: ein starker Kampf, zusammengehalten, nicht aufgegeben – und ein verdienter Sieg mit 29:25 gegen Brühl. Druck weg, Punkte da, Geschichten fürs nächste Training gesichert.

Autor: Tobi Kirsch

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